Für Investoren und renditeorientierte Vermieter
Kaufen, halten, sanieren oder verkaufen: Vecura rechnet Szenarien mit bestätigten Eingaben durch und weist Annahmen und Grenzen aus.
Ob sich ein Objekt trägt, entscheidet sich nicht am Kaufpreis, sondern an dem, was danach kommt: Zinsbindung, Instandhaltung, Leerstand, Steuer und der Zeitpunkt, an dem du wieder verkaufst.
Die meisten dieser Fragen landen in einer Tabelle, die einmal gebaut und dann nie wieder angefasst wird. Sie kennt weder deine laufenden Mieten noch deine tatsächlichen Kosten, weil beides woanders liegt.
Die Rechner arbeiten mit den Objektdaten, die ohnehin im System stehen, statt mit einem zweiten Datensatz.
Kaufnebenkosten, Finanzierung, laufende Kosten und Rücklage in einer Rechnung, mit Eigenkapitalrendite und internem Zinsfuß über die Haltedauer. Kalkulationen lassen sich speichern und später mit geänderten Annahmen erneut durchrechnen.
Der Vergleich stellt den Verkauf heute dem Weiterhalten gegenüber und berücksichtigt dabei die Zehnjahresfrist des § 23 EStG. Ein Verkauf zwei Monate zu früh kostet mehr als jede Mietoptimierung im selben Jahr einbringt.
Ein Vor-Steuer-Szenario aus bestätigten Kosten-, Miet- und Umlageeingaben. Förderfähigkeit, Steuerwirkung und Heizungs-Sonderregeln werden nicht automatisch bewertet.
Bis Datenlizenz und Methodik freigegeben sind, liefert Vecura keine CRREM-Pfad-, Stranding-, Taxonomie- oder Finanzkennzahlen.
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