Für Vermieter mit mehreren Einheiten
Mietverträge, Zahlungseingänge und Nebenkostenabrechnung für dein ganzes Portfolio an einem Ort, statt in Excel-Tabellen pro Objekt.
Eine Wohnung lässt sich noch aus dem Kopf verwalten. Ab der zweiten oder dritten kommen mehr Mietverträge, mehr Fristen, mehr Zahlungen zum Prüfen und im Frühjahr mehrere Nebenkostenabrechnungen gleichzeitig dazu.
Dazwischen laufen Mieterwechsel, offene Fragen von Mietern und die Belege für den Steuerberater. Excel und lose Ordner tragen das eine Weile, ab einer gewissen Größe nicht mehr zuverlässig.
Vier Werkzeuge, die mit der Anzahl deiner Einheiten mitwachsen.
Vecura erzeugt die Abrechnung als PDF, inklusive Heizkosten und CO2-Kostenaufteilung nach dem CO2KostAufG, und verschickt sie per E-Mail an deine Mieter. Ein Prüf-Gate aus acht Regeln, etwa § 556 BGB und § 7 HeizkostenV, blockiert den Versand bei einem roten Befund.
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Prüf-Regeln vor Versand
Kontoauszug als CSV importieren, sechs gängige Bankformate werden erkannt. Bei Teilzahlungen wertet Vecura zuerst den Verwendungszweck aus; nur ohne Bestimmung greift die gesetzliche Tilgungsreihenfolge nach § 366 BGB. Offene Posten siehst du sofort.
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Bankformate
Rechnung fotografieren oder hochladen, Vecura erkennt Aussteller, Betrag, Datum und Kategorie. Die Kontenzuordnung läuft dabei regelbasiert, nicht als KI-Schätzung.
Deine Einkünfte aus Vermietung als CSV für die Anlage V, dazu ein DATEV-Buchungsstapel im EXTF-Format. Die Zuordnung zu Sachkonten (SKR03/SKR04) bleibt bei deinem Steuerberater, Vecura liefert einen vereinfachten internen Kontenrahmen.
Vecura läuft live in Beta. Trag dich ein, wir melden uns mit deinem Zugang.
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