Für Privatvermieter ohne Hausverwaltung
Eine bis wenige Wohnungen, ohne dass du Mietrecht studiert hast. Vecura prüft die häufigsten Fallstricke, bevor etwas an deinen Mieter geht.
Eine Hausverwaltung lohnt sich für eine oder wenige Wohnungen finanziell kaum, also verwaltest du selbst. Was dabei fehlt, ist meist nicht der Wille, sondern die Gewissheit: Hält die Nebenkostenabrechnung einer Prüfung stand? Wo trägst du eine größere Reparatur in der Steuererklärung ein?
Dafür brauchst du keine Enterprise-Software mit hundert Knöpfen, sondern die paar Werkzeuge, die für ein bis wenige Wohnungen wirklich zählen.
Vier Bausteine für die Formalien, ohne dass du dich in Verwaltungssoftware einarbeiten musst.
8
Prüf-Regeln vor Versand
Vecura erstellt deine Nebenkostenabrechnung als PDF, inklusive Heizkosten und CO2-Kostenaufteilung. Bevor sie an deinen Mieter geht, prüfen acht Regeln automatisch gegen § 556 BGB, § 7 HeizkostenV und weitere Vorgaben.
Aussteller, Betrag, Datum und Kategorie werden automatisch erkannt. Die Kontenzuordnung läuft regelbasiert, du musst dafür keine Buchhaltung gelernt haben.
Deine Einkünfte aus Vermietung als CSV, zugeordnet zu den Zeilen der Anlage V. Willst du mehr, exportierst du zusätzlich einen DATEV-Buchungsstapel für einen Steuerberater.
2-5
Jahre Verteiloption
Nach einer größeren Reparatur vergleicht der Rechner Sofortabzug gegen eine Verteilung auf zwei bis fünf Jahre nach § 82b EStDV. Er rechnet nur, gespeichert wird nichts.
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